Ein- und mehrdimensionale Kommunikation politischer Konflikte

Volker von Prittwitz (18. 12. 2010)

 

Wer Politik analysiert, sollte die besonderen Potenziale des Kommunizierens berücksichtigen. Kommunikation ist der Austausch von Information über gegebene, vergangene oder zukünftige Wirklichkeit, Wünsche, Normen oder Verbote. Dieser Austausch kann bildhaft nachahmend (analog), so durch Mimik, Gestik oder bildhafte Ausdrücke, und ausdifferenziert systematisch (digital) geschehen, so in entwickelten verbalen Sprach- und Schriftformen oder Rechensprachen. Anders als in der Habermas'schen Theorie kommunikativen Handelns angenommen, ist Kommunikation nicht prinzipiell verständigungsorientiert; sie vollzieht sich vielmehr im gesamten Spektrum möglicher Akteurziele und Akteurkonstellationen. Möglich sind damit neben kooperativen Kommunikationsformen auch strategisch-taktische, theatralische und sogar opportunistische, beispielsweise lügenhafte, Formen von Kommunikation.

Kommunikationsdimensionen: Im Anschluss an Watzlawick et al. 1969 lassen sich Beziehungskommunikation (über die gegenseitige Beziehung der Beteiligten) und Sachkommunikation (über gemeinsam interessierende Sachfragen, dabei möglicherweise auch Beziehungen zu Dritten) unterscheiden. Hinzu kommt Kommunikation über den Verlauf der Kommunikation, das heißt reflexive Kommunikation ersten bis n-ten Grades. Eigenständige Sachkommunikation und reflexive Kommunikation setzen tragfähige Formen von Beziehungskommunikation voraus; insbesondere müssen sich die Beteiligten gegenseitig als Beteiligte akzeptieren.

Eindimensionale Kommunikation: Kommunizieren Akteure ausschließlich in der Beziehungsdimension (Beispiel: Verliebt sein), entstehen Formen eindimensionaler Kommunikation. Eindimensional sind aber auch vordergründig sachliche Kommunikationsformen, die so stark beziehungsdominiert sind, dass sich keine eigenständige Sachkommunikation entwickeln kann (Beispiel: Autoritäre Kommunikation, in der nur die Äußerungen der Autorität ernst genommen werden, unabhängig davon, wer besseres Wissen oder bessere Ideen hat). Eindimensionale Kommunikation drückt bestehende starke Interaktionsorientierungen wie bedingungslose Liebe, Unterordnung, Hass oder Feindschaft aus und verstärkt diese in der Regel. Sie operiert dementsprechend häufig mit ausgeprägten Sollvorstellungen und asymmetrischen kommunikativen Äußerungen wie Überhöhung, Unterwerfung und Befehl; sie ist vergleichsweise einfach strukturiert und gerade in Situationen von Überkomplexität attraktiv (Beispiel: Bedeutungszuwachs einfacher, beziehungsdominierter Denkmuster wie autokratischen und religiösen Denkens in existenziellen Krisen). Formen eindimensionaler Kommunikation und entsprechende Wert- und Interaktionsorientierungen kommen allerdings an ihre Grenzen, wenn sich Kapazitäten für sachlich-reflexive Kommunikation entwickeln und sich komplexerer Kommunikationsbedarf äußert.

Mehrdimensionale Kommunikation umfasst neben Beziehungskommunikation auch eigenständige Sachkommunikation,  reflexive Kommunikation oder andere Kommunikationsformen, beispielsweise künstlerisch-unterhaltende Kommunikationselemente. Sie umfasst eine unendliche Fülle möglicher, dabei auch neuer Formen. Dieser Formenreichtum resultiert insbesondere aus vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten von Beziehungs-, Sach- und reflexiver Kommunikation. Dabei differenzieren sich eigenständige spezielle Kommunikationsformen aus, darunter eigenständige Formen von Sachkommunikation und Reflexion. Diese besitzen überlegene eigenständige Kommunikationspotentiale, beispielsweise spezielle Innovations- und Anpassungspotenziale. Wie alle Formen von Ausdifferenzierung sind ausdifferenzierte Kommunikationsformen aber voraussetzungsvoll; so setzen sie gegenseitige Akzeptanz und gemeinsame Kommunikationsmedien der Beteiligten voraus. Fehlt es an derartigen Voraussetzungen, so verliert mehrdimensionale Kommunikation an Gehalt, ja kann sogar missverständlich und schädlich werden (Prittwitz 1996, 2005, 2007: 148-156).

Politische Kommunikation ist Kommunikation in politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen. Dabei geht es darum, bei konkurrierenden Zielen allgemein anerkannte, zumindest allgemein durchsetzungsfähige Entscheidungen zu treffen. Im Minimum entstehen damit a) Anforderungen politischer Sachkommunikation, etwa hinsichtlich inhaltlicher Einigungsmöglichkeiten und deren sachlicher Begründungen, b) Anforderungen politischer Beziehungskommunikation, so interne Kommunikationsanforderungen politischer Gruppen (Netzwerke, Verbände, Parteien), aber auch externe Anforderungen politischer Abgrenzung. Zwar sollten sachliche Unterschiede und Überschneidungsbereiche grundsätzlich eine Rolle in politischer Kommunikation spielen; Beziehungskommunikation tritt aber nicht selten in den Vordergrund bis hin zu übermäßiger Kontrastierung, ja Ausdrücken von Gegnerschaft.

In einem Konflikt stoßen Akteure mit unterschiedlichen oder konkurrierenden Handlungsorientierungen, so Wertorientierungen oder Interessen, aufeinander. Hierbei lassen sich der jeweilige Konfliktinhalt, die jeweilige Konfliktstruktur (Akteurkonstellation)  und die Form des Konfliktaustrags unterscheiden. Ausgetragen werden können Konflikte in mehr oder minder gewaltsamer, offener oder verdeckter, plumper oder trickreicher Form. Politische Konflikte werden politisch ausgetragen. Dabei erkennen sich die Beteiligten gegenseitig als Akteure an, mit denen sie trotz unterschiedlicher Werte oder Interessen eine allgemein anerkannte, zumindest hinnehmbare Entscheidung suchen. Politische Konflikte in diesem Sinne grenzen sich von gewaltsam-militärischen Konflikten ab, in denen sich die Beteiligten zu beschädigen oder zu vernichten suchen. Politische Konflikte sind in liberaler Sicht eine reguläre Beziehungs- und Interaktionsform, in konflikttheoretischer Sicht ein anregendes Moment gesellschaftlicher Entwicklung. In kommunitaristischer Sicht und in einem normativen Kommunikationsverständnis erscheinen Konflikte dagegen lediglich als Handlungs- bzw. Kommunikationsanlass.

Konfliktanalyse: Politische Konflikte können wir hinsichtlich ihrer strukturellen Rahmenbedingungen bzw. Ursachen analysieren. Hierbei wird ein Ursache-Wirkungs-Modell verwendet, nach dem bestimmte strukturelle Bedingungen, beispielsweise strukturelle Verteilungsasymmetrien, zu bestimmten Konflikten führen. Häufig genutzte Methoden für derartige Analysen sind quantitative und qualitative Vergleichsuntersuchungen. Struktur-Wirkungs-Modelle bilden allerdings Prozessdynamiken und deren spezielle Einflussfaktoren nicht ab. Im Besonderen helfen sie nicht, die Entwicklung von Lösungsansätzen in Prozessen zu erfassen. Politik entwickelt sich aber in komplexen Prozessen, in denen auch situative Muster, situationsspezifische Interaktionsformen, Zufälle und Lernprozesse eine eigenständige, unter Umständen entscheidende Rolle spielen können. In einem solchen komplexeren Konfliktmodell erhalten auch politische Kommunikationsprozesse ihren Platz.

Bezogen auf politische Konflikte ergeben sich unterschiedliche politische Kommunikationstypen. So sind machtzentrierte Kommunikationsformen, etwa Kommunikation im Zeichen totalitärer, autoritärer oder bürokratischer Herrschaft, beziehungsdominiert und damit potentiell eindimensional. In der Analyse solcher Kommunikationsformen wird es um Abstufungen, Ausprägungen und Kombinationen beziehungsdominierter Kommunikation gehen (Beispiel Exegese: Auslegung autoritativ geltender, etwa religiöser Texte unter Berücksichtigung sachlicher Bedingungen und Anforderungen).

Freund-Feind-Kommunikation tritt besonders häufig im Umfeld machtzentrierter Kommunikation auf. Stoßen absolute Machtansprüche auf Grenzen, wird diese Begrenzung nämlich üblicherweise eindimensional in Form von Freund-Feind-Mustern operationalisiert. Generell tritt Freund-Feind-Kommunikation häufig bei geringen Kapazitäten der Informationsverarbeitung als nahe liegende Form von Komplexitätsreduktion auf. Da gerade die Allgemeinheit politische Information nur begrenzt aufnehmen und verarbeiten kann, sind vereinfachende Kommunikationsträger, etwa Symbole, von großer Bedeutung für Politik. Vitale Demokratie benötigt daher nicht nur komplexe mehrdimensionale, sondern auch vereinfache Kommunikationsformen.

Netzwerk-Kommunikation ist durch die grundlegenden Bedingungen und Anforderungen des Operierens sozialer bzw. politischer Netzwerke bestimmt. Hierzu gehören der grundsätzliche Ein- oder Ausschluss von Akteuren, die multipolare Kommunikationsstruktur von Netzwerken und eine gewisse Eigenständigkeit aller Netzwerkteilnehmer/innen. Im Ergebnis sind Netzwerke intern besonders gut  kommunikationsfähig, setzen aber eine intensive Betreuungskommunikation, gerade auch in der Beziehungsebene, voraus. Problematisch werden politische Netzwerke immer dann, wenn institutionelle Rollen-Trennungen, beispielsweise zwischen einem Richter und einem Angeklagten, durch ein Netzwerk aufgehoben werden. der entstehende institutionelle Kurzschluss entwertet oder konterkariert dann die institutionelle Struktur. Gesamtgesellschaftliche Vorteile etwa rechtsstaatlicher oder demokratischer Systeme können damit verschwinden oder gar in ihr Gegenteil verkehrt werden (Dunkle Seite der Netzwerke).

Verhandeln und Argumentieren stellen zwei Interaktionsmodi mit unterschiedlichen Kommunikationsgehalten dar: Im Verhandeln versuchen Beteiligte, sich in einem Tausch einen für sie günstigen Tausch-Kurs zu sichern. Hierbei bieten sie ein Gut an, das für den Gegenüber attraktiv ist, und drohen damit, auf den Tausch zu verzichten, wenn die Tauschrelation für sie zu ungünstig ist (Exit-Option). Da alle Beteiligte über diese Angebots- und Exit-Optionen verfügen, ergibt sich eine prinzipiell horizontale Interaktionsstruktur, in der Kommunikation lediglich Interaktionsmittel ist. Diese Interaktionsstruktur hat eine Reihe von Vorteilen, wenn keine klaren Machtverhältnisse bestehen; so erlaubt das Verhandeln ein unmittelbares, gleichberechtigtes, freies und flexibles Vorgehen. Andererseits sind die Beteiligten in Verhandlungsprozessen nicht nur interessierte Akteure, sondern auch Herren des Verfahrens; jeder der Beteiligten muss so potentiell damit rechnen, nicht nur durch Angebote und Exit-Optionen, sondern auch durch Verfahrensstricks der Gegenseite über den Tisch gezogen zu werden (Verhandlungsdilemma). Das Argumentieren ist demgegenüber stärker kommunikationsorientiert. Hierbei werden Informationen mit dem Ziel ausgetauscht, den Gegenüber von der eigenen (Ist- oder Soll-Auffassung) zu überzeugen. Ob dies gelingt, hängt nicht nur vom Geschick der Argumentierenden ab, sondern auch davon, ob ausreichende gemeinsame Referenzannahmen (beispielsweise Sachinformationen, gemeinsame Wert- oder Interessenorientierungen) bestehen. Denn nur ausgehend von solchen dritten, gemeinsam akzeptierten Annahmen bzw. Orientierungen können Argumente verständlich und überzeugend sein. Argumentiert wird damit nicht nur in gleichberechtigten, pluralistischen Diskurses, sondern auch in asymmetrischen Strukturen, so in Form von Propaganda.        

Während am Verhandeln nur Akteure beteiligt sind, die dem jeweiligen Gegenüber etwas Attraktives bieten können, können Argumentationen potenziell unbegrenzt eingesetzt werden. Hierzu gehören als besondere Formen öffentliche Wahlkämpfe und parlamentarische Debatten. Dabei müssen Politiker nicht nur unterschiedlichen Anforderungen von Sachkommunikation, sondern immer auch Anforderungen politischer Beziehungskommunikation, vor allem ihrer Parteizugehörigkeit, gerecht werden. Hieraus ergeben sich typische Kommunikationsformen politischer Multiakteure, so die ständige Mischung konkurrierender Parteikommunikation und Sachkommunikation.     

Wie politische Akteure kommunizieren, wird durch die jeweiligen Situationsbedingungen beeinflusst:

1)   In Machtsituationen mit asymmetrischer Einflussstruktur, insbesondere Situationen, in denen führende Akteure zur Abwehr einer allgemeinen Gefahr legitimiert werden (Gefahrenabwehr), gewinnen asymmetrische Kommunikationsformen an Bedeutung. Hierzu gehören Anweisungen und Proklamationen der Regierenden an die Allgemeinheit, Geheimhaltung regierungsinterner Kommunikation sowie zwingende Informationserhebung in der Allgemeinheit. In symmetrischen Akteurkonstellationen wird demgegenüber eher symmetrisch kommuniziert, so in Form wechselseitigen Informationsausschlusses, wechselseitiger Überzeugungs- oder Verhandlungsversuche. Nur im Zeichen verteilter Machtressourcen bestehen Chancen für die Durchsetzung allgemeiner Rechte auf Informationszugang, Informations-, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Der Kampf um freien Zugang zu Herrschaftsinformation gehört daher zu offener Gesellschaft und Demokratie.    

2)   In Nullsummenkonflikten mit asymmetrischer Einflussstruktur verschärfen sich die in 1) angeführten Charakteristika von Herrschaftskommunikation. Nun drohen Formen offener und verdeckter Unterdrückung im Umgang mit Informationen. Bei ähnlich großen Kapazitäten der Beteiligten sind dagegen kommunikative Strategien gegenseitiger Schwächung, zum Beispiel Desinformation, zu erwarten. Dabei kommt es leicht zu Formen von Freund-Feind-Kommunikation. Sehen Akteure allerdings in einem Konflikt keinerlei Vorteil solcher konfrontativer Kommunikations- und Interaktionsform für sich mehr, kann die Suche nach Verhandlungskompromissen einsetzen.

3)    Solange ein echtes Vertrauensdilemma zwischen Akteuren besteht - die Beteiligten würden dem Anderen gerne vertrauen, müssen aber damit rechnen, ausgebeutet zu werden - ist Kommunikation kein sicheres Mittel der Problemlösung, denn es kann opportunistisch, beispielsweise lügnerisch, kommuniziert werden. Lösungschancen durch Kommunikation ergeben sich aber in dem Maße, in dem praktische Situationsveränderungen, beispielsweise einklagbare Rechte, in einem längeren Interaktionsprozess entstehen.

4)      Koordinationsprobleme mit Verteilungskonflikt (Battle of the Sexes) lassen sich durch Verhandeln und Argumentieren vergleichsweise leicht managen, wenn zur Lösung ausreichende Kapazitäten (Zeit, teilbare Güter) aufgebracht werden . 

5)      Je mehr untergeordnete Akteure an einem Koordinationsprozess beteiligt sind, desto größeres Gewicht erhalten eigenständige Positionsinteressen. Nur Spitzenakteure haben andererseits die Macht zu übergreifenden Paketlösungen. Deshalb sind Verhandlungslösungen am ehesten von Spitzenakteuren zu erwarten.

6)      Längere Kommunikationsprozesse wirken in politischen Konflikten schon deshalb produktiv, weil sie Kosten für die Beteiligten bedeuten, denen irgendwann produktiver Nutzen gegenüber stehen muss. Kommunikative Synergien, zum Beispiel zwischen Argumentieren und Humor, wirken verstärkend.

7)      Kommunikationsprozesse sind, wie alle sozialen und politischen Prozesse, grundsätzlich ergebnisoffen. Selbst zunehmende Kommunikationsdauer determiniert noch keinen Kommunikationserfolg im Sinne produktiver Konfliktlösung. Vielmehr können Kommunikationsprozesse auch negative Dynamiken, so Konflikteskalation oder Abbruch, entwickeln. Dies gilt insbesondere bei relativ starren Konfliktstrukturen.

8)      In konfliktbezogenen Kommunikationsprozessen spielen nicht nur kurzfristige Akteurkonstellationen und situationsbezogene Kommunikationsformen eine Rolle, sondern auch längerfristige Glaubwürdigkeit und Ausstrahlung. Umgekehrt können sich Niederlagen, die einem „Gegner“ in einer Situation beigebracht werden, später rächen.

9)   Je größer der sachliche Bereich übereinstimmender Interessen (Pareto-Sektor) in einer Situation ist, desto wahrscheinlicher wird produktive Sachkommunikation. So kommunizieren die an einer Regierungsbildung Beteiligten zumindest zunächst in der Absicht und Perspektive, zusammen zu regieren, also gegenüber anderen Parteien und in der Öffentlichkeit als ein Akteur zu erscheinen. Dementsprechend wird versucht werden, möglichst keine Information über Konflikte an die Öffentlichkeit dringen zu lassen und untereinander in Wir-Formen zu kommunizieren.

10)      Institutionalisierte Formen der Konfliktbeilegung, wie Mediation oder Schlichtung, unterliegen den hier angegebenen Zusammenhängen genauso wie nicht institutionalisierte Kommunikationsformen.

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Literatur-Anmerkungen

Die Theorie der ein- und mehrdimensionalen Kommunikation wurde in Auseinandersetzung mit Habermas' Theorie des kommunikativen Handelns (Frankfurt am Main 1981)  im Anschluss an Watzlawick, Paul/Beavin, Janet, H./Jackson, Don D. (1969): Menschliche Kommunikation, Bern, entwickelt: Siehe Prittwitz, Volker von (1996a): Verständigung über die Verständigung, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) 1/1996, S.133-147, ders. (1996b): Verhandeln im Beziehungsspektrum eindimensionaler und mehrdimensionaler Kommunikation, in: ders. (Hrsg.): Verhandeln und Argumentieren, Opladen, S. 41-68; Prittwitz, Volker von (2005): Mehrdimensionale Kommunikation als Demokratiebedingung (Vortrag im WZB): http://www.volkervonprittwitz.de/mehrdimensionale_kommunikation.htm  sowie ders. (2007): Vergleichende Politikanalyse, Stuttgart 2007 (UTB 2871), S. 148-156. 

Der Autor ist erreichbar über: vvp@gmx.de, www.volkervonprittwitz.de